Die letzten Eindrücke von Istrien

Unsere dritte Woche starteten wir mit einem Ausflug nach Rovinj und weil der Limski Fjord einfach so günstig auf dem Weg lag, machten wir einen kurzen Stop. Wir schlugen uns quer durch den Wald, um einen schönen Blick auf den Fjord zu erhaschen und keine große Wanderung daraus zu machen.

Nach diesem schönen Blick ging es dann weiter nach Rovinj. Das kleine Städtchen hat uns wirklich sehr gut gefallen und man merkte an jeder Ecke den italienischen Einfluss. Ein köstliches Pistazieneis inklusive. Natürlich waren auch hier in der Hochsaison jede Menge Touristen unterwegs. Wenn man aber in die kleinen schmalen Seitengassen den Hauptstrom verlässt kann man echtes Leben spüren und einen schönen Eindruck mit nach Hause nehmen.

Vom Spanferkel, dass wir natürlich auch mal probieren mussten habe ich leider kein Foto gemacht. Der Hunger war wahrscheinlich zu groß nach der langen Stadtbesichtigung. Aber Spanferkel muss man natürlich mal als regionale Spezialität probiert haben.

Die letzten Tage gingen wir ganz ruhig an, planten unsere Rückreise um pünktlich zur anstehenden Schuleinführungsfeier zurück zu sein. Aber auch die kleinen Dinge, wie zum Beispiel einen Torte vom Konditor um die Ecke des Campingplatzes, können ja ein Highlight sein. Super lecker!

Unsere Rückfahrt war völlig unproblematisch in Bezug auf Grenzübertritte und Beschränkungen. Wir kamen sehr gut durch und waren in einem Tag von Istrien über Slovenien, Österreich bis nach Tschechien gekommen. Die Strecke über Wien und Prag ist trotz Hauptreisezeit sehr angenehm zu fahren.

Unseren Zwischenstopp machten wir in Mikulov. Eine wahnsinnig schöne Altstadt mit einem Schloss oben auf dem kleinen Berg. Auch die Geschichte der Stadt ist mit ihren Höhen und Tiefen sehr spannend. Wir wurden mal wieder darin bestätigt, dass Südmähren immer eine kleine Reise wert ist. Es bräuchte noch einen Tipp für einen tollen Badesee in dieser Region. Dann wäre das mal was für einen längeren Urlaub auch im Sommer.

Pünktlich waren bereits am Mittwoch zu Hause angekommen und konnten die große Schuleinführungsparty in Ruhe vorbereiten. Auch das war natürlich noch ein großes Erlebnis und der erste Schultag konnte kommen.

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